Aus der Chronik Osterrönfelds (1980)

Als Gerhard der Große, Graf von Holstein und Stormarn (ca. 1293-1340) am 4. März 1330 eine Kapelle zu Ehren des heiligen Nicolaus stiftet, erhalten wir nicht nur erste Kenntnis über die Existenz des Dorfes Osterrönfeld sondern auch über den Betrieb einer Mühle, bei der jedermann ohne Strafe (sine pena) sein Korn mahlen lassen konnte. Neun Jahre später, am 6.12.1339, bestätigt Gerhard der Große die Freiheiten der Stadt Rendsburg und schenkt dabei der Stadt die Zehnten des Dorfes "Osterrennevelde".
Bei der Rekonstruktion des hochmittelalterlichen Dorfes des 13./14. Jahrhunderts sind wir auf schriftliche Überlieferungen und archäologische Funde angewiesen. Erst die Zusammenfassung beider Quellengattungen ermöglicht nähere Einblicke in den Aufbau und die Struktur der Siedlung. Wie bei den meisten Dörfern Schleswig-Holsteins treten hierbei erhebliche Schwierigkeiten auf. einerseits finden die Ortschaften meist nur einfach Erwähnung in Urkunden ohne nähere Erläuterungen, andererseits fehlen in Schleswig-Holstein bisher die Voraussetzungen für archäologische Untersuchungen, die sich speziell mit der Erforschung mittelalterlicher Siedlungen befassen. Nur wenige Regionen unseres Landes sind zumindest von den schriftlichen Quellen her soweit aufgearbeitet, daß genauere Aussagen über Wohn- und Wirtschaftsweise im Mittelalter gemacht werden können. Beschäftigen wir uns zunächst mit der Lage von "Osterrennevelde". Schon der Name weist darauf hin, daß das alte Dorf nicht an seinem heutigen Standort zu suchen ist, sondern als "Feld an der Rinne" am Ostufer der Wehrau gelegen haben muß. Auf einer Karte, allerdings aus sehr viel späterer Zeit, von 1645 mit einer Darstellung der Belagerung Rendsburgs durch die Schweden, erscheint der Name "Oster Ronfeldt" unmittelbar östlich der Wehrau im Süden des Saatsees. Die nur grobe Eintragung läßt keine nähere Lokalisierung zu. Dagegen werden heute noch die Koppeln nördlich der Einmündung der Linnbek in die Wehrau als "Olen Dörp" also als altes Dorf bezeichnet. Auf den Äckern finden sich hier Ziegelbrocken, hitzezermürbte Steine und Scherben des Mittelalters und der frühen Neuzeit. Auf diesem Geländesporn dürfte das alte "Rennevelt" gelegen haben, zumal andere wüst gewordene Dörfer in dieser Gegend bisher nicht in Urkunden erwähnt werden. Archäologische Untersuchungen könnten evtl. weiterhelfen und unter günstigen Voraussetzungen auch den Standort der 1330 erwähnten Mühle lokalisieren helfen. Vielleicht ist diese Mühle auch als Vorgänger der Stampfmühle anzusehen, die allerdings erst 1698 an der Linnbek errichtet wurde. Aufschlußreich ist auch die Lage des einzigen, heute noch sichtbaren Kulturdenkmales von Osterrönfeld, die sogenannte Turmhügelburg. Sie liegt unweit südlich des "Olen Dörps" am Zusammenfluß von Linnbek und Wehrau. Es handelt sich dabei um einen künstlich aufgeschütteten Erdhügel mit einem Durchmesser von 30 m und ca.5 m Höhe, von dem ein guter Einblick in das umgehende Niederungsgelände möglich ist. Ausgrabungen von anderen Anlagen dieser Art haben gezeigt, daß auf diesem Hügel ein turmartiges, mehrstöckige Gebäude aus Holz oder Mauerwerk gestanden hat. Dieser Burgentyp, der nach dem französischen Wort "la motte" auch als Motte bezeichnet wird, setzte sich im Laufe des 12.Jahrhunderts gegenüber den sehr viel größeren Burgwällen in Schleswig-Holstein allmählich durch, da er im Notfall nur mit wenigen Menschen verteidigt werden konnte. Der erhöhte Standpunkt spielte dabei eine nicht unbedeutende Rolle. Genügend Nahrungsmittel erlaubten den Bewohnern das Eintreffen von Verstärkungstruppen in aller Ruhe abzuwarten, da auch schwere Rammböcke dem massiven Erdhügel keinen Schaden zufügen konnten. Ursprünglich oblag der Burgenbau ausschließlich dem König bzw. Landesherrn; allerdings nutzte der Adel jede Gelegenheit, dieses Privileg zu brechen. Die im 12. Jahrhundert einsetzende, bäuerliche Kolonisation legte dabei den Grundstein für den Burgenbau. Einzelne Ritter wurden zum Schutze der siedelnden Bauern vom Landesherrn mit Grundbesitz belehnt, so daß letztlich eine Vielzahl kleiner Machtbereiche entstand. Grenzstreitigkeiten führten sehr bald zu Kämpfen und Fehden untereinander; Wehrbauten mußten errichtet werden. Auch wenn wir von dem Turmhügel in Osterrönfeld weder schriftliche Belege noch archäologische Funde besitzen, dürfen wir doch aufgrund paralleler Anlagen vermuten, daß die Burg zur Gründungszeit "Rennevelts" bestanden hat. In ihrem nördlichen Vorfeld ("Olen Dörp") sind die Hofstellen der Kolonisten zu suchen. Wahrscheinlich waren es anfangs nur wenige strohgedeckte Häuser mit Lehmwänden, die in der Raumaufteilung den Hallenhäusern des 16./17. Jahrhunderts ähnelten: Die offene Feuerstelle trennte den Wohnteil vom Stallteil. Nähere Aufschlüsse über das Leben in der Siedlung können nur archäologische Untersuchungen bringen. Aber vieles spricht dafür, daß sich hier im Laufe der Zeit das "Rennevelt" herausgebildet hat. Wann dieses genau geschehen ist und welche Gründe für die Aufgabe des Burghügels maßgebend waren, wissen wir nicht. Auch das Verhältnis des kleinen Burgsitzes von Osterrönfeld zu dem weit mächtigeren Rendsburg bedarf noch der Klärung. Sicher ist nur, daß Osterrönfeld auch in der Folgezeit seit 1330 stets auf das engste mit dem Geschehen in Rendsburg verknüpft war.

Das Verhältnis Osterrönfeld-Rendsburg im späten Mittelalter 1330 schenkte der Rendsburger Ratsherr Otto Ployse der Kirche St. Marien 20 Scheffel Roggen von Gütern und Äckern in Osterrönfeld. Das Stadtprivileg des Grafen Gerhard des Großen ist ausgestellt worden am Nikolaus-tag, dem 6. Dezember 1339. Er umzeichnet das neue Stadtgebiet, dessen sie sich in Zukunft erfreuen soll, mit scharfen Grenzen. "Zuerst von der Mühlenbrücke (am Anfang der Mühlenstraße) geradeaus zu dem Ort, der Audorpervort (Audorfer Furt beim Nobiskrug) heißt, ausgenommen der Wohnplatz bei der Mühle, den Copper (ein Schloßuntertan) besitzt. Danach von dem vorgenannten Ort hinunter bis zum See Satessee, weiter vom Satessee bis in die Satesau (Wehrau), von der Satesau bis zu der Eider. Von der Eider bis zu dem Walle des Herrn Benediktus (wohl eines Ritters, der ein Besitztum in der Gegend des Sekenbeks nahe dem Altstädter Kirchhof hatte). Alles, was innerhalb dieser Grenzen liegt, mit allem Zubehör, mit Holz, Busch, bebauten und unbebauten Äckern, Wiesen und mit aller Nutznießung und allem Ertrag soll rechtsmäßig den vorgenannten, unserem Rat und unseren Bürgern gehören". Dazu gehörte Land zwischen Jevenau und Luhnau (Luhnvieh, Schachtholm, Hörsten). Auch wird ihr die volle Gerichtsbarkeit im Dorf Osterrönfeld zugesprochen mit den Einkünften daraus, ja, sogar die ganze von diesem Dorfe geleistete Zehnten-abgabe. Wegen dieser Abhängigkeit vom Rate der Stadt wird das Dorf "Osterrunnevelde" später auch häufig "Radesrennevelt" genannt. Das Amt besaß hier 1656 zwei Pflüge; 1803 waren es 1 Voll- und 2 Halbhufen und 5 Katen. Der Rest des Dorfes gehörte dem Rendsburger Rat: 4 Dreiviertel-, 4 Fünfachtel-, 4 Viertelhufen und 10 Katen. Ein Brand im Dorf ist auch heute noch ein Ereignis, das die Gemüter erregt und lange Zeit das Gesprächsthema bildet. Noch viel mehr aber war das der Fall vor ca. 300 Jahren, als noch nicht Radio und Fernsehen solche "kleinen Ereignisse" schnell vergessen ließen. Wirtschaftliche und soziale Probleme belasteten die Geschädigten und Nachbarn noch lange Zeit. Um 1700 gehörte Osterrönfeld zum größten Teil der Stadt Rendsburg, nur wenige Bewohner waren Untertanen des Amtes Rendsburg, also "königlich". Ein Rendsburger - er nennt nicht seinen Namen - beschrieb die fünf größeren Brände, die sich von 1670 bis 1702 in dem Dorfe Osterrönfeld ereigneten. Was ihn bewog, sie aufzuschreiben, wissen wir heute nicht mehr. Er hat dem Rat angehört, hatte wohl amtlich damit zu tun und so ein Interesse daran, diese Brände in einem Buch festzuhalten, weil die Stadt für den Wiederaufbau das Holz lieferte. Für uns sind auch die angegebenen Namen wichtig, sie können manchem Familienforscher Hinweise geben und Ergänzungen zu seinen Forschungen sein.

Der erste verzeichnete Brand ereignete sich um Bartholomei (24. Aug.) 1670, nachmittags um 1 Uhr. Der Blitz eines "Gottes Wetters" zündete das Haus des Klaus Kühl an, der auf dem Westerende wohnte, und legte es in Schutt und Asche. Roggen und Heu waren schon geerntet und verbrannten, aber der Buchweizen stand noch auf dem Feld. Zum Glück war damals "ein feines stilles Wetter", so daß es "ohne mehreren Schaden ist abgegangen", da doch der Stall und die "Schüne nicht über die 30 Fuß (ca. 10 m) davon gestanden". Zwischen Haus und Scheune stand ein Birnbaum, der zwar halb verbrannte, aber Scheune und Stall rettete. Ungefähr sechs Jahre später, am 27. Juli 1676, zündete ein Blitz mitten im Dorf in Claus Lütkens (Lütje) Viehstall. Weil aber die Leute zu Hause waren und Mord schrieen (furchtbaren Lärm machten), konnten sie mit ihren Brandhaken die Sparren herunterreißen und so durch "Göttliche Hülfe" den Brand löschen, so daß es "vor das mal ohne Schaden abgegangen ist". Bei diesem Gewitter zündete ein Blitz auch in der Stadt. "Der so genannte St. Jürgens Hof zu Findeszier (Vinzier) über den Seckenbecke (Seekenbek)" brannte ab, und Jevenstedt verlor das "Testmans Freyhauß". Wieder zündete ein Blitz, und zwar im Herbst 1679. Der Schaden war diesmal erheblich größer. Am Nachmittag schlug der Blitz in Peter Thoms Scheune, sie brannte nieder. Das Feuer griff über auf Johan Höhlings Haus und vernichtete auch Scheune und Torfschauer. Claus Jungclaus büßte Scheune und Torfschauer ein. Da der Wind zum Glück vom Norden wehte, "so hat der Liebe Gott ohne ferner Schaden abgewendet", d.h. das Feuer griff nicht weiter um sich. Es waren aber doch einige Gebäude vernichtet. Schon 2 Tage später bewilligten Bürgermeister, Rat und die 16 Deputierten das Holz für neue Häuser und Befreiung der Geschädigten von der Contribution (Steuer) für ein Jahr. Der Chronist meint, daß das Dorf wegen des vielen Brandschadens vielleicht "ihrer Sünden Halber von dem Lieben Gott ist Heim gesuchet worden", aber daß es leichter zu tragen gewesen, weil es vom Lieben Gott gekommen, nur etliche getroffen und die Leute von ihren Nachbarn, die nicht geschädigt waren, "in ihre Häuser mitgenommen und ihnen allen Gutes so viel ihnen möglich gewesen, sondern auch denen selber mit allem, womit sie ihnen dienen können beygethan gewesen, auf das sie mit ihren neuen Gebäuden bald möchten wieder zum Guten Stande kommen". Recht viel schwerwiegen-der und unglücklicher war ein Brand, der am 31. Mai 1702, nachmittags 5 Uhr, ausbrach und fast das ganze Dorf vernichtete. Hier war nicht ein "Gotteswetter" schuld, sondern ein "im Dorf wohnender betagter Mann" Eggert Wiecke, Christophers Sohn. Bei dem schönen Wetter saß er auf einem Stuhle, in seiner Nähe spielten vier Kinder. Eggert Wiecke beobachtete eine lahme Taube, die auf dem Dach seines Nachbarn Claus Jungclaus saß. Sie war am selben Tag auch schon in Höbek, Schülldorf und Schacht beobachtet worden. Er holte aus seinem Hause ein Feuerrohr (Gewehr), "welche Vorlade von Hede war" und schoß nach der Taube. Die Vorladung blieb auf dem Stroh- dache brennend liegen. Nun hatte seit zwei Monaten ein harter, trockener Ostwind geweht, der wehte auch jetzt noch und entfachte die glimmende Vorladung zu heller Flamme, Eggert Wiecke hatte es unterlassen, die brennende Vorladung herunterzureißen und zu löschen, das Haus stand in Flammen, die schnell von Haus zu Haus sprangen; "und weil das Dorf unter Windes gestanden" brannten 16 Häuser, 16 Scheunen, 6 Kleinwohnungen und 12 Torfställe ab und wurden "so liederlich in die Asche geleget". Vom ganzen Dorf blieben nur erhalten: das Schulhaus am Westerende, des Kätners Ties Lenschen Hausscheune, Anna Höhlings Verlehnshaus und die Reuterkate am Osterende des Dorfes. Über 60 Tiere (Hengste, Stuten, Füllen, junge Kälber) verbrannten. Auch die Geräte, das Inventar und die Einrichtung der meisten Bewohner wurden ein Opfer der Flammen. Wegen der großen Not hat man sicher sofort den Wiederaufbau eingeleitet. Brandgilden halfen bei der Geldbeschaffung. Nötig aber war vor allem das Baumaterial, das Holz, aus dem ein Haus damals vor allem bestand. Schon am 17.6.1702 bewilligte der König den abgebrannten Osterrönfeldern aus den Hölzungen der Nienkattbeker, Brammer, Bargstedter, Holtdorfer und Luhnstedter Feldmark 75 Eichen- und 50 Buchenbäume. Von dem Oberförster wurden die Bäume im Beisein von vier Mitgliedern des Rendsburger Rates ausgesucht. Mit dem Neubau konnte begonnen werden. Im Mai 1703 erhielten die Osterrönfelder als Stadtuntertanen noch einmal eine Holzzuweisung, und zwar aus Hörsten 140 Eichenbäume; Claus Stamp erhielt noch 10 Stück zusätzlich. Da auch diese Menge offenbar nicht genügte, fand am 27.8.1703 noch einmal eine Zuweisung von 108 Eichen statt; Claus Stamp erhielt wieder 5 Stück. Anscheinend reichten auch diese Mengen noch nicht. Der Chronist vermerkt, daß viele im Dorf "ihre Häuser nicht ums Holzes verschwächen wollten", und so haben sie die Sparren von einstämmigen Eichen "von ihr eigen Geld" und auch noch "anderes Zimmerholz mehr bahr gekauft". Ein Hausbau verschlang viel Holz. Am 8. Mai 1736 brannten wieder 13 Hufen ab; darüber berichtet unser Chronist aber nichts.

Die Armenfürsorge ist im 18. Jahrhundert noch in befriedigender Weise geregelt gewesen, wenn auch viele Verordnungen gegen Bettler erlassen wurden. Bis ins 18. Jahrhundert wurden die Armen in erster Linie von kirchlichen und privaten Stiftungen verpflegt und untergebracht. Hernach reichten die Regelungen nicht mehr aus. Es machten sich Zustände bemerkbar, die in Städten und Orten Störungen hervor-riefen und eine Menge von Armen- und Bettelverordnungen (1736, 1754, 1756, 1757,1759, 1760) erforderlich machten. Nicht die Ortsarmen, sondern die fremden Bettler bereiteten die meisten Sorgen. Es scheint sich bei diesen Leuten in der Haupt-sache um arbeitsscheues Gesindel gehandelt zu haben, sonst wären nicht so strenge Strafen wie Landesverweisung, Gefängnis und Zuchthaus angedroht worden. Um 1740 bestanden in vielen Städten und Orten Armenhäuser. Die Bewohner bekamen freie Wohnung, Feuerung, Brot und einige Kleidung, manchmal auch etwas Geld. Fremde Landstreicher waren offenbar die größte Sorge der Magistrate und Gemeinden. Da Bettler nach sechsjähriger Ansässigkeit Anrecht auf Versorgung hatten, war man sehr darum bemüht, die Fremden so bald wie möglich abzuschieben. Man hatte ohnehin Mühe, die einheimischen Armen zu versorgen. Osterrönfeld baute 1798 ein Schulhaus, das zugleich das Armenhaus war und als solches noch bis zum Jahre 1881 bestand. Die Gemeinde versorgte seinerzeit ihre Armen noch selbst.

Auszüge aus der Osterrönfelder Dorfchronik
von 1980



Kircheneinweihung - und das Dorf ist dabei



Kircheneinweihung


Die neue Kirche ist fertig


Fräulein Markussen singt vor



Auch draußen wird gesungen
Fotos aus dem Archiv des Kirchenkreises



Blick von der Wehraubrücke


Heinrich Bosholm Eisenwaren


Feuerwehr bei Mester´s


Bevor es dort die Kirche gab


Als man bei Mester´s noch tanken konnte
Fotomaterial von Peter Bosholm

 

 

 

 


Kühl´s Mühle


Die übliche Pumpe


Füttern der Pferde


Das alte Backhaus
4 Fotos von Frau Kühl



Lange ist´s her, daß Schiffe dampften


Lange ist´s her, daß Lokomotiven dampften


Vor der Schwebefähre


Am Kanal


Die alte Mühle noch mit Flügeln


Lungenheilanstalt am Alten Bahnhof


Am Krähenberg


Erste Häuser am Kamp


Hochbrückenstraße


Vogelschießen in alter Zeit
Fotomaterial von Peter Bosholm

 

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Plan von Osterrönfeld 1776


Amtsgebäude (vormals Schule)


Gastwirtschaft von Witwe Ehlers 1915


Dorfstraße auf Höhe Kirche


Blick rüber zu Stocks


Struve´s Fachwerkhaus in der Fährstraße


Dorfstraße vor dem 1.Weltkrieg


Backwarenverkäuferin Christine Bruhn


Kätner Wieck um 1930


Gastwirtschaft Johs. Joost 1925


Strohdachhaus Fähr-/Ecke Dorfstraße


St.Michaelis-Kirche


Osterrönfelder Schule


Das alte Schulhaus mit Lehrerwohnung


Kanalhausverschiebung 1914


Hochbrücke im Bau ab 1887


Ehrenmal Ecke Dorf-, Bahnhof-, Fährstraße


Bahnhofstraße 6


Ziegelei-Familie Letmade


Die alte Schmiede von Dooses


Mühle der Familie Kühl


Das Wilde Moor


Fundbergung 1977 (Aukamp)


Ausgrabungen 1977 (B202-Trasse)


Turmhügel bei der Stampfmühle


DEULA-Landwirtschaftsschule


Blick auf das NWK-Gelände


Ehemaliges Gehöft von H.W. Kühl


Turner vor Mester´s Gasthof


Auf Höhe Bosholm / Achterkamp 1900


Dorfstraße vorm 1.Weltkrieg


Wehrau


Gasthof Görrissen um 1900


Ehemaliges Bahnwärterhaus (Dorfstraße)


Alte Meierei


Dorf-/Ecke Schulstraße nach 1945


Fachwerkhaus Kurt Neumann
Alle Fotos aus der Osterrönfelder Chronik von 1980

 

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